OZ-Wählerforum am 06.03.2012 um 19.00 in Bansin UPDATE: Videolink + erste Eindrücke

Die Ostee-Zeitung organisierte ein Wählerforum am 06. März 2012 um 19.00 Uhr im Parkhotel Bansin, bei dem die sechs Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Heringsdorf am 11. März 2012

 

  • Helmut Friedrich
  • Thomas Heilmann
  • Klaus Kottwittenborg
  • Frank Lettner
  • Lars Petersen
  • Johannes Tolxdorff 

sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion darum bemühten, die Wähler und Wählerinnen von sich zu überzeugen.

Wir hatten eine Liveübertragung ins Internet an dieser Stelle geplant, mussten das aber absagen, da das vor Ort erreichbare Internet dafür nicht ausreichte.

Wir haben deshalb aufgezeichnet und werden dies umgehend hier veröffentlichen, damit diejenigen, die die Veranstaltung nicht live verfolgen konnten, sich trotzdem einen Eindruck verschaffen können.

Auf »www.usedomspotter.de«  gibt es ein Liveblog von der Veranstaltung.

Das Video wird auch über OZ online abrufbar sein. 

Erste Eindrücke (die Veranstaltung ging von 19.00 – ca. 21.00 Uhr):

Sehr gut vorbereitet versuchten die Moderatoren um Steffen Adler (Lokalredakteur OZ Usedom) die Kandiaten etwas aus der Reserve zu locken, was anfangs ziemlich schwer war.

 

Mehr mit Allgemeinplätzen als mit konkreten Aussagen waren diese bis auf gelegentliche Spitzen gegen den Amtsinhaber um staatstragendes Auftreten bemüht. Der Einzige, der unberührt von den bisherigen kommunalen Vorgängen etwas lockerer auftrumpfen konnte und dem man sein offenes Auftreten abnehmen konnte, war Lars Petersen. Kunststück – alle anderen sind seit Jahren mehr oder weniger stark für das (mit)verantwortlich, was vor Ort passiert. Da wollte eigentlich auch keiner dem anderen zu nahe treten.

Bewegung kam erst auf, als sich aus dem Publikum Unmutsäußerungen Bahn brachen, die insbesondere beim Thema Bürgerbeteiligung und Bürgernähe die Statements der Kandidaten aufgrund gemachter Erfahrungen kritisch hinterfragten.

Insbesondere die Bausünden in der Maxim-Gorki-Straße und das jüngste Husarenstück in der Seestraße brachten etwas Lautstärke in den Saal.

Klaus Kottwittenborg war sichtlich bemüht, die Wogen zu glätten, konnte aber keinen rechten Draht zu den Anwesenden aufbauen. Johannes Tolxdorff und Frank Lettner blieben relativ farblos und trugen nicht viel bei.

Johannes Friedrich machte deutlich, dass er mehr Akzente Richtung Hinterland setzen möchte und nicht nur die Seebäder als einziges Aufgabengebiet sieht und brachte als einziger Bürgermeisterkandidat das Vorhaben Eisbahn an der Grenze zur Sprache.

Thomas Heilmann  brachte das Thema „Eine Insel – eine Gemeinde“ auf und machte deutlich, dass er die Wiederbelebung des Inselrates und den Verzicht auf eine dominierende Rolle Heringsdorfs in diesem Gremium  als künftige Richtung sieht.

Lars Petersen  trumpfte beim Stichwort Bürgernähe auf und erklärte, auf mehr Kommunikation mit den Einwohnern setzen zu wollen.

Obwohl die zwei Stunden relativ schnell um waren, blieben eigentlich keine allzu starken Eindrücke haften. Die Stimmung im Saal klang nach Neuanfang. Das kann aber auch damit zusammenhängen, dass die Anhänger des amtierenden Bürgermeisters, die ohne Zweifel in den Seebädern stark vertreten sind, entweder zu Hause blieben oder sich nicht zu Wort meldeten.

Eine Prognose ist also nach wie vor schwierig, wenn man wohl getrost von einer Stichwahl und damit einem zweiten Wahlgang ausgehen kann.

Die Einsicht, dass  es mit der Kommunikation mit dem Bürger und deren Einflussmöglichkeiten nicht allzu rosig bestellt ist, scheint zumindest bei den fünf Herausforderern angekommen zu sein. Inwieweit der amtierende Bürgermeister für Veränderungen offen sein wird, sollte er wieder auf dem Regierungssessel Platz nehmen, wird man sehen. In seiner »Antwort« auf unsere »Fragen«  räumt er zumindest Verbesserungsbedarf und Interesse ein.

Interessant war dann der Abschluss, mit dem Steffen Adler (OZ) die sechs Hoffnungsvollen nochmal ins Schwitzen brachte: „Wen würden Sie von den anderen fünf wählen, wenn Sie selbst nicht antreten würden?“  Jeder  – bis auf Lars Petersen – zierte sich, bis er sich eine Antwort abringen konnte, die dann so aussah:

Frank Lettner: „Thomas Heilmann“

 Johannes Friedrich: „Klaus Kottwittenborg“

Thomas Heilmann: „Frank Lettner“

Klaus Kottwittenborg: „Johannes Friedrich“

Lars Petersen: entzog sich als Einziger dieser Frage und stellte klar, das er sich diese erst stellt, wenn er es nicht in die Stichwahl schafft

Johannes Tolxdorff:  „Johannes Friedrich“ (bin mir jetzt nicht ganz sicher, muss ich erst die Aufzeichnung sehen)

 Soweit erstmal meine persönlichen Eindrücke. Ich werde mir die Aufzeichnung dann auch nochmal ansehen.

Guckt euch die ebenfalls an und kommentiert sie ruhig.

20 Gedanken zu “OZ-Wählerforum am 06.03.2012 um 19.00 in Bansin UPDATE: Videolink + erste Eindrücke

  1. Arne Jentsch

    Tolle Idee und wieder einmal ein Argument dafür, dass es endlich flächendeckend eine „schnelle“ DSL Verbindung in den Kaiserbädern gibt. Sowohl für die Einheimischen als auch für Hotelgäste.
    Man wird ja noch träumen dürfen 🙂

  2. Gute Sache, da bin ich nicht so alleine beim Live-Bloggen.

  3. Andreas Räsch

    Ich schließe mich den Kommentaren an .Eine sehr gute Sache, wenn es dann auch durchsetzbar ist. Wie schon geschrieben muss erstmal dafür gesorgt werden in den Kaiserbädern flächendeckend schnelles DSL vorzuhalten.Ich glaube schon das ein Livestream von den Gemeindevertetersitzungen angenommen wird .So können auch Einwohner unseres Ortes,die an den GV-Sitzungen nicht teilnehmen können,Informationen abrufen und sich aktiver an Auslagen der Gemeinde beteiligen(Seestr.Bansin),da diese dort ja auch diskutiert werden und so für den Bürger verständlicher gemacht werden.

    • Welche Einwohner würden denn von Livestreams der Gemeindevertretersitzungen profitieren?

      – Einwohner haben keine langen Anfahrtwege.
      – Wer einen LIVEstream anschauen kann, hat offenbar auch Zeit persönlich hinzugehen.

      Ich weiss nicht, ob der Aufwand durch den Nutzen zu rechtfertigen wäre.

  4. @FBM
    Auch mal über den Tellerrand schauen bitte.
    Schon mal drüber nachgedacht, dass es Leute geben könnte, die z.B. kleine Kinder zu Hause haben und dann eben nicht mal einfach so zur Gemeindevertretersitzung oder sonstwo hin gehen können?

    Also ich würde das begrüssen

  5. Kann mich hier Andreas nur anschließen, es kann immer Gruende geben warum jemand nicht selbst dabei sein kann. Ich halte ein Streaming und eine Aufzeichnung hier fuer sehr wichtig.
    Abgesehen davon, dass viele Einheimische auch arbeiten muessen wenn solche Veranstaltungen stattfinden, sind die Raeume selten so groß das die ganze Gemeinde darin platz findet.

    Der Ausbau vom Breitbandnetz, wie Andreas Raesch schon schreibt, ist natuerlich auch sehr wichtig. Ein Punkt der mir sehr am Herzen liegt. Ich wohne in Ahlbeck und bekomme keinen DSL-Anschluss. Ich quaele mich also mit UMTS-Flatrates rum, die mir regelmaessig Mitte des Monats gedrosselt werden, weil sie eben keine Flatrates sind. Das ist nicht nur Nervig, sondern behindert auch meine Arbeit in meinem Gewerbe und kostet mich richtig Geld.
    Hier muss dringend was passieren.

  6. Das ist ja genau der Punkt – und das habe ich auch oben schon so formuliert.

    Wer z.B. in der fraglichen Zeit auf seine kleinen Kinder aufpassen muss oder auf Arbeit ist, der profitiert meiner Ansicht nach auch nicht von einem LIVEstream.

    Eine Aufzeichnung ist da was anderes. Man kann an besonders interessante Punkte springen, andere weglassen und vor allem zu jeder beliebigen Zeit davon Gebrauch machen.

    Eine Aufzeichnung ist eben auch um einiges leichter umzusetzen.

    @Mario: Wenn die Räume zu klein sind wäre die beste Lösung einen anderen Raum zu suchen. Erst wenn das ausgeschlossen ist, halte ich den Livestream für eine Alternative.

  7. Nö. Stimmt so nicht. Wenn meine Frau arbeitet und der Nachwuchs im Bett liegt, kann ich zwar nicht weg, aber an den Computer.
    Wer abends gearbeitet hat, guckt vielleicht beim Morgenkaffee mal rein.
    Es geht aber auch nicht nur darum, ob es unbedingt sein muss, sondern ob man ein solches niedrigschwelliges Angebot, sich mit Kommunalpolitik zu befassen, unterbreitet.
    Das Mindeste ist, dass ich mich zu den Anträgen und Vorlagen gezielt informieren kann.
    Livestream oder Aufzeichnung wäre die Crème. Dazu müssten die Abgeordneten aber einwilligen. Die im Kreistag haben damit offensichtlich kein Problem, obwohl dort auch viele „Feierabendpolitiker“ sind.

  8. […] Die Piratenpartei Usedom hat das OZ Wählerforum vom 6. März 2012 in Bansin  / Usedom aufgezeichnet und auf Youtube hochgeladen. Alle, die nicht dabei sein konnten, können dies nun “nachholen”. Eine Einschätzung und kurze Zusammenfassung und natürlich auch das Video gibt es auf dem Blog der Piraten. […]

  9. Hallo Arne,

    vielen Dank für deine Zusammenfassung der gestrogem Diskussion, die sich mit meinen gewonnenen Eindrücken deckt. Folgende Punkte würde ich gern besonders hervorheben wollen.

    1. Ca. 160 Plätze standen zur Verfügung, 130-140 wurden in Anspruch genommen. Aus meiner Sicht schon etwas enttäuschend, wobei mir der Vergleich zur Vergangenheit fehlt. Eher zufällig habe ich von der Veranstaltung in der Ostseezeitung erfahren – nähere Informationen zu googlen, war kaum möglich. Andere Kanale (Plakate, Schaukästen, Homepage) sind nicht genutzt. Symbolisch? System?

    2. Denn diejenigen, welche die Veranstaltung besucht haben, zählten zu den Unzufriedenen. Die allgemeine Stimmung war contra Amtsinhaber. Das Publikum suchte nach Alternativen – und wurde enttäuscht.

    3. Denn aus meiner Sicht war dies ein Abend der verpassten Chancen. Heilmann, Friedrich, Lettner, Tolxdorff sah und hörte man ihre Verbundenheit untereinander und zum Amtsinhaber förmlich an. Konkurrenzkampf, gar Kritik? – keine Spur! „Wie bereits gesagt“ war die meist gebrauchte Floskel des Abends.Angsthasenfussball! Warum sollte sich der Wähler also für eine Kopie des Bisherigen entscheiden? Erschwerend kommt das Fehlen an konkreten Vorschlägen und Maßnahmen, aber auch die Benennung von Mißständen und Schwächstellen hinzu (dafür waren offensichtlich Moderatoren und Publikum zuständig).

    4. Einzelkritik
    – L. Petersen: Der Lichtblick
    Kritische Töne waren nur von ihm zu vernehmen. Seine Frische und Gelassenheit waren an dem Abend wohltuend. Konnte mit Bürgernähe, Transparenz und Informationspolitik aus meiner Sicht punkten.
    – T. Heilmann
    Wirkte engagiert und kompetent bei vielen Themen.
    – H. Friedrich
    Ansichtssache: Für die jüngere Generation eher ermüdend, für die ältere Generation der hütende Schäfer und kompetenter Ansprechpartner
    – F. Lettner u. J. Tolxdorff
    Wer waren sie gleich nochmal? Äußerst blass geblieben. Mussten fast gezwungen werden, an der Diskussion teilzunehm en.
    – K. Kottwittenborg
    Entweder ist er sich seines Sieges bewusst oder mit der Einsicht „hier überzeuge ich eh keinen“ in die Diskussion gegangen. Das Bemühen, Fehler der Vergangenheit zuzugeben, daraus zu lernen und in der Zukunft zu vermeiden, konnte ich nicht erkennen. Nicht wenige mussten husten, als er über „seine Verbindungen“ als sein höchstes Gut im Wahlkampf redete. Das sture Beharren auf die Einhaltung rechtlicher aber nicht moralischer Aspekte zeugt entweder von politisch-taktischer Dummheit oder unglaublicher Arroganz – vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen Wulff-Affaire!

    Viele Grüße

    • Ja, Dein letzter Absatz trifft es. Ich war schon recht sprachlos, als Klaus Kottwittenborg auf seine zahlreichen persönlichen Beziehungen verwies und meinte, das wäre DER Trumpf für die Wahl… Ging wohl nicht nur mir so.
      „Wählt mich – ich kenne einflussreiche Freunde“ – ich glaube, es wulfft…

      Ich fand auch den Fauxpas von Tolxdorff „Heringsdorf als Perle wie am Hals einer schönen Frau nur mit anderen Seebadperlen schön“ ziemlich krass. Dümmlich-Sexistisch kann ich da nur sagen. Besser konnte er gar nicht zeigen, wie verstaubt und antiquiert er ist.

      Bin ja gespannt, wie das ausgeht.

      Aber vor allen Dingen bin ich gespannt, wie es jetzt generell weitergeht.

  10. Wahlen sind immer eine Möglichkeit Veränderungen zu bewirken. Im konkreten Fall der Bürgermeister-Wahl 2012 in der Gemeinde Ostseebad Heringsdorf ist das nicht anders, denn viele Bürgerinnen und Bürger wollen eine Veränderung. Indes wage ich zu bezweifeln, dass sich allein mit einem Wechsel an der Spitze der Verwaltung die Hoffnungen der Wählerinnen und Wähler erfüllen werden.
    Denn jeder Abgeordneter ist als gewählter Vertreter des Volkes berufen, an den Gestaltung seines Heimatortes aktiv mitzuwirken. Ein Abgeordneter vertritt die Interessen der Bürger seiner Gemeinde und seiner Partei. Er verabschiedet Beschlüsse, er kontrolliert die Verwaltung und das Gemeindeoberhaupt,, er unterzeichnet wichtige Verträge und arbeitet als Experte an Fachthemen in den Ausschüssen und in seiner Fraktion mit. Es liegt Einiges im Argen inden Kaiserbädern und seinen Ortsteilen. Was nun die 2012er Kandidaten anbelangt gibt es für mich indes zum Kandidaten der CDU und Abgeordneten Thomas Heilmann Fragen zu seiner Glaubwürdigkeit. Denn als Abgeordneter sollte er seinen Hauptwohnsitz und Lebensmittelpunkt in der Gemeinde haben, in der ihn die Wählerinnen und Wähler als Volksvertreter gewählt haben Wie kann man seinen Lebensmittelpunkt, – dann nur auf dem Papier – in der Gemeinde haben, wenn die gegenwärtige Lebenspartnerin ihren Wohnsitz in Balm hat und zudem vor wenigen Tagen Mutter einer/seiner Tochter geworden ist. Dazu Glückwunsch und alles Gute. Aber auch im Internet kann man unter http://www.meer-usedom.de/utg/heilmann unschwer erkennen, dass Thomas Heilmann im Haus von Heilmann/Mertin in der Ahlbecker Waldsiedlung zwei Ferienwohnungen anbietet. Entsprechend dem Bebauungsplan dürfen indes Häuslebauer in diesem Gebiet lediglich über eine Einliegerwohnung verfügen. Gibt es unterschiedliches Recht?
    Und bitte nicht argumentieren, dass er ja dort nicht mehr zu Hause oder seinen Lebensmittelpunkt mehr hat.

  11. Warum eigentlich „pst!“? – Der Beitrag kann gar nicht laut genug schallen! Dachte bisher, ich sei mit meinen Äußerungen ( Spotter, Presse-Leserbriefe ) hoffnungslos allein, und wollte aufgeben. Was die 2 FeWos und den Lebensmittelpunkt angeht, können Interessierte bei der Gemeindeverwaltung – Bauamt, Bürgerservice – nach dem Ergebnis von Hinweisen eines Heringsdorfer Bürgers auf B-Plan und die website zum einen und auf Meldegesetz und Kommunalverfassung zum anderen fragen, und wer zum Lebensmittelpunkt den Mumm aufbringt, mir Beweismittel zu nennen und sich als Zeugen zur Verfügung zu stellen, ist sehr herzlich eingeladen, sich unter 0151/19612425 zu melden und Weiteres zu ermöglichen.

  12. Hallo Horst und Pst ,

    Ich bin seit 1987 bekennender Nichtwähler und werde es wohl auch noch eine Weile bleiben, allerdings ist mir deswegen der menschliche Anstand nicht verloren gegangen.
    Warum sage ich das ? Als es vor einiger Zeit um Herrn Brenner und dessen Posten beim ZDF ging , sagte er irgendwann auch mal so eine Satz wie :
    Es hat in diesem Sender zum Schluss fast Stasi Strukturen gegeben nur weil es offensichtlich politische Interessenlagen gab.
    Im ersten Moment sagte ich mir: das hätte er besser nicht gesagt , was weiß er schon von diesen Dingen…?
    Es gab aber dann unterschiedliche Diskussionen gegeben u.a. mit folgender Aussage eines Stasi – Dokumentenbeauftragten :
    „Die zentralen Instrumente der Stasi bei der so genannten Zersetzung von Zielpersonen waren die Diskreditierung der Zielperson einerseits im beruflichen und andererseits im privaten Bereich.“
    Ich musste meine Meinung ändern, weil sich diese Arbeitsweise der Stasi sicher schon vorher wie auch nachher zuverlässig in unserer Welt verwurzelt und gehalten haben.

    Qui bono ? Wem nutzt es ?

    Die Moral von der Geschicht?
    Sag mir , mit welchen Methoden du arbeitest und ich sag Dir wer Du bist ! Oder :

    Warum haben Sie eigentlich Herrn Heilmann (den ich, wie gesagt nicht wählen werde) diese Fragen nicht persönlich in einer der zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen gestellt ?
    Warum brauchen Sie die Anonymität des Internet ?
    Haben Sie keinen richtigen Namen ?
    Oder brauchen Sie den Hinterhalt ?
    Sind Sie gar nur zwei der apokalyptischen Reiter des aktuellen Bürgermeisters ?

    Wie auch immer , es wird eh keine ehrliche Antwort geben.
    Was Sie in meinen Augen sind ?

    Feige , falsch , hinterhältig , menschlich entbehrlich …so wie die oben geschilderten Stasi – Methoden

    Trotzdem wünsche ich Gute Besserung !

  13. arnie: „menschlich entbehrlich“ – schön, dass Sie ´mal etwas deutlicher zeigen, wes Geistes Kind Sie sind.

  14. Horst ,

    sorry, aber wenn wir glauben etwas verstanden zu haben, dann sagt die Art und Weise wie wir es gern verstanden haben wollen eher etwas über uns selbst , als über den aus , den wir glauben verstanden zu haben….

    VERSTANDEN ?

    Ich fürchte NEIN, daher beantworten Sie doch einfach die Fragen, die leicht und übersichtlich gestellt wurden:

    Warum brauchen Sie die Anonymität des Internet?
    Haben Sie keinen richtigen Namen?
    Warum haben Sie Ihre Fragen nicht offenen Auges dem Heilmann in den zahlreichen Wahlveranstaltungen gestellt?
    Sind Sie zu feige ?
    Oder zu hinterfotzig?

    Oder sind Sie es möglicherweise gar nicht selbst , sondern jemand ganz anderes ???

    🙂

    Ach Horstilein , nochmal ganz in Ruhe lesen und dann einfach mal nachdenken, ob diese menschlichen Eigenschaften nicht eigentlich nur eins sind

    ENTBEHRLICH ?

    Viel Spaß beim Knobeln!

  15. Warum pst, weil derzeit still ruht die See angesagt ist, aber der nächste Sturm kommt bestimmt. Und für mich ist keine Antwort, auch eine Antwort. Warum meidet Herr heilmann derzeit das Internet, er müsste sonst diese Fragen beantworten, dass kann er jedoch nicht, ohne sein Gesicht zu verlieren. Eigentlich ist es nicht wirklich wichtig, wer hinter pst steckt, viel wichtiger ist es, ehrliche Antworten auf Fragen zu bekommen. .

  16. rufen sie ihn doch einfach mal an, mir hat mein heutiges gespräch mit herrn petersen jedenfalls viele neue und wichtige eindrücke gebracht , ich kann das also nur zur nachahmung empfehlen !
    (vielleicht feiert er sogar schon seinen wahlsieg und lädt sie auch ein …— ich lach mich heute noch tot, wenn ich an herrn schröder denke damals , wissen sie’s noch ? )
    Der Westerwelle hat ihn damals gefragt , was er denn genommen habe…am nächsten tag musste dann sogar er gemerkt haben, das er der looser ist, das mus weh getan haben …

    zurück zum thema:
    soviel mumm sollte man schon aufbringen !

    ich hab sie ja schliesslich auch ganz schön angestubst …insofern war ich mir das auch selbst schuldig. gehts ihnen nicht eigentlich genau so ?

    also, ran an die buletten !

  17. Hallo Jungs,
    habe leider jetzt erst diese Seiten gefunden,
    danke das Ihr diesen Job übernehmen wollt.
    Ich wünsche euch dabei viel Erfolg und Durchhaltevermögen.
    Der Herr Peters hat ja nun die Wahl gewonnen,es wir sich nun zeigen wessen Geistes Kind er ist.

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